So Leute! Tut uns sehr leid, aber wir hatten in den letzten Tagen so viel zu tun und zu regeln, dass wir euch jetzt erst auf den neusten Stand bringen können. Dafür jetzt ein längerer Blogeintrag ;-)
Erstmal zum Haus:
Wir sind gestern in das Haus eingezogen. Wir sind 7 Deutsche: Wir beide, Lisa, Basti, Niko, Fabian und Tim. Gleich ziehen noch zwei Dänen ein: Matthias und Hans Christian. Alle sind total nett und wir glauben, dass wir eine tolle Saison hier verbringen werden. In den letzten Tagen hatten wir allerdings viel damit zu tun die letzten 4 Mitbewohner zu finden, da zwei mal Gruppen kurzfristig wieder abgesprungen sind, sodass wir dann eine Anzeige auf Craigslist gestellt haben, auf die sich auch um die 30 Leute gemeldet haben. Leider sind nur etwa 9 von ihnen zur Besichtigung gekommen, aber wir haben wenigstens Fabian und Tim gefunden. Die beiden Dänen haben wir im Hostel getroffen und nachdem sie sich vorhin das Haus angeschaut haben und es ihnen gefallen hat, ziehen sie gleich ein. Nun sind wir also komplett und alles ist super! :-)
Wie gesagt, das Haus ist total schön, aber wir fügen später Fotos hinzu, weil es gerade dunkel ist und die Fotos natürlich besser werden, wenn es hell ist.
Zu unseren Jobs:
Nein, wir haben leider immernoch keine Jobs, aber jetzt gibt es ziemlich viele Job Fairs. Am 28., 29. und 30.10 war jeweils ein Job Fair für die Blackcomb Kneipen, also die Kneipen, die zum Berg gehören. Hier hätte es einen Saisonskipass umsonst dazu gegeben, aber wir haben nur Absagen bekommen. :-( War aber eigentlich klar, denn die haben ja die Wahl zwischen ALLEN und nehmen natürlich nur die, die jahrelange Erfahrung haben. Bei diesen Kneipen kamen immer weit über 1000 Bewerber auf etwa 20 Jobs. Heute waren wir dann bei noch zwei Job Fairs, Eins in einem Bistro in einem Hotel, die den Andrang aber unterschätzt haben, sodass sie sich dann kurz bevor wir mit unseren Interviews dran waren (nach zwei Stunden Schlange stehen), entschieden haben nur noch die Lebensläufe entgegenzunehmen und niemanden mehr zu interviewen. Schon sehr ätzend. Mal sehen, ob wir noch nachträglich angerufen werden. Der zweite Job Fair war für eine Kneipe/ ein Restaurant. Hier haben wir auch wieder etwa 2,5 Stunden angestanden, doch hier sind wir etwas zuversichtlicher, dass es etwas werden könnte, da sie zu uns meinten, dass sie sehr viele Leute suchen. Außerdem werden wir nach jedem Interview besser, da man ja immer dazulernt und man immer mehr ein Gefühl dafür bekommt, was man den Leuten am besten über sich erzählt. Bald sind wir Profis im Vorstellungsgespräche meistern! ;-)
Morgen gehts zu einem Job Fair von vier Kneipen und Clubs, hier hoffen wir, dass es ganz gut verlaufen könnte, da es eben für vier Lokale gleichzeitig ist. Außerdem laufen die Interviews dort wohl auch lockerer ab, als an den anderen Orten.
Etwas Gutes hat die ganze Warterei bei den Job Fairs auch: Man bekommt immer Rabattkarten, Süßigkeiten, Kaffe, heiße Schokolade, Wasser, Red Bull und heute sogar Suppe während man wartet. :-) Abgesehen davon werden wir bald wieder zu den ganzen Läden, Kneipen, Restaurants und Hotels gehen und nochmal unsere Lebensläufe abgeben und und nochmal bewerben. Jetzt müsste es langsam anlaufen mit der Suche nach Angestellte, denn heute hat es sehr viel geschneit, sodass jetzt auch im Ort etwas Schnee liegt. Die meisten rechnen damit, dass die Lifte irgendwann in den nächsten zwei Wochen eröffnet werden, was natürlich die ersten Touristenströme bedeutet, was wiederum Jobs bedeutet!
Zu Halloween:
Wir hatten einen super Halloween-Abend. Das ist schon sehr beeindruckend, wie riesig das hier gefeiert wird. Überall sind ausgehöhlte Kürbisse (ein großer Kürbis kostetja auch nur 49 Cent) und andere andere Halloweendeko, in den Läden sind alle Angestellten schon tagsüber verkleidet. Abends gehts dann richtig los, wenn ALLE sich verkleiden und in die Kneipenn udn Clubs gehen. Wir waren auch verkleidet: Pia als EIsprinzessin, Larissa als Pirat, Lisa als Fee und alle anderen als alles Mögliche! :-D Hier kann man sich an Halloween ja als alles verkleiden, da es mehr wie Karneval bei uns ist. Es muss also nichts gruseliges sein. Die Party war echt super, da scheinbar wirklich alle, die zur Zeit in Whistler sind, feiern waren und dazu noch verkleidet!
Wir sind seit dem 21.9.2011 in Kanada um ein working holiday zu absolvieren. Unser Ziel ist es in den kommenden 10 Monaten vom Westen in den Osten Kanadas zu reisen und dieses durchs Arbeiten in verschiedenen kanadischen Städten zu finanzieren.Dabei wollen wir möglichst viel vom Land und den Leuten kennenlernen.
Mittwoch, 2. November 2011
Samstag, 22. Oktober 2011
Wohnungsupdate
So, jetzt haben wir heute ja noch eine Wohnung angeschaut und wir fanden sie super. Morgen unterschreiben wir den Mietvertrag und am 1.11. geht's in die Wohnung. Neun Leute dürfen in der Wohnung wohnen, in der eigentich genug Betten für 14 Leute wären. Es gibt 3 Schlafzimmer, in denen jeweils zwei Kingsize-Hochbetten stehen, außerdem gibt es ein Zimmer mit einem Doppelbett, worüber gerade diskutiert wird, wer rein darf.
Außerdem gibt es ein riesiges Wohnzimmer, eine riesige Essecke und eine große Küche. Alles sehr schön und dazu noch etwas Hostelatmosphäre. Also wir freuen uns :-)
Außerdem gibt es ein riesiges Wohnzimmer, eine riesige Essecke und eine große Küche. Alles sehr schön und dazu noch etwas Hostelatmosphäre. Also wir freuen uns :-)
Wohnungs- und Jobsuche
Jetzt sind wir schonmal ein ganzes Stück weiter, was die Wohnungssuche angeht. Heute ziehen wir in eine Wohnung ein, die für sieben bis acht Personen geeignet ist. Sie ist zwar nicht soo schön, aber sie ist preislich okay und wir hätten schonmal ein Dach über dem Kopf und eine eigene Adresse, was für die Jobsuche sehr hilfreich ist!
Bis Dienstag müssen wir uns entscheiden, ob wir wirklich in der Wohnung bleiben möchten oder nicht. Später gucken wir uns aber noch eine Wohnung an, die schöner und größer zu sein scheint und dazu noch günstiger ist, also gucken wir mal was daraus wird. Auf jedenfalls sitzen wir nicht auf der Straße ;-)
Fotos folgen, wenn wir welche haben.
Abgesehen von der Wohnungssuche haben wir in den letzten Tagen nicht so viel gemacht, außer dass wir am Donnerstag an einem Gruppeninterview für vier örtliche Kneipen teilgenommen haben. Dazu haben sich die ca. 60 Bewerber in 10er-Gruppen aufgeteilt und dann musste jeder aus der Gruppe diese Fragen beantworten: Was war deine beste Party? Was ist dein Lieblingsessen? Welche gemeinsamkeiten hast du mit deinem Sitznachbar?
Danach haben wir nur noch unsere Lebensläufe abgegeben und am Montag bekommen alle eine SMS; entweder eine Einladung zu einem Einzelinterview, oder eine Einladung zum Hiring Fair, der am 2. und 3. November stattfindet, denn momentan suchen die eigentlich gar keinen, sondern erst dann brauchen sie sehr viele neue Mitarbeiter für die Wintersaison. Also falls am Montag jemand eine SMS mit einer Einladung zum Einzelinterview bekäme, müsste er schon sehr herausgestochen sein.
Bis Dienstag müssen wir uns entscheiden, ob wir wirklich in der Wohnung bleiben möchten oder nicht. Später gucken wir uns aber noch eine Wohnung an, die schöner und größer zu sein scheint und dazu noch günstiger ist, also gucken wir mal was daraus wird. Auf jedenfalls sitzen wir nicht auf der Straße ;-)
Fotos folgen, wenn wir welche haben.
Abgesehen von der Wohnungssuche haben wir in den letzten Tagen nicht so viel gemacht, außer dass wir am Donnerstag an einem Gruppeninterview für vier örtliche Kneipen teilgenommen haben. Dazu haben sich die ca. 60 Bewerber in 10er-Gruppen aufgeteilt und dann musste jeder aus der Gruppe diese Fragen beantworten: Was war deine beste Party? Was ist dein Lieblingsessen? Welche gemeinsamkeiten hast du mit deinem Sitznachbar?
Danach haben wir nur noch unsere Lebensläufe abgegeben und am Montag bekommen alle eine SMS; entweder eine Einladung zu einem Einzelinterview, oder eine Einladung zum Hiring Fair, der am 2. und 3. November stattfindet, denn momentan suchen die eigentlich gar keinen, sondern erst dann brauchen sie sehr viele neue Mitarbeiter für die Wintersaison. Also falls am Montag jemand eine SMS mit einer Einladung zum Einzelinterview bekäme, müsste er schon sehr herausgestochen sein.
Mittwoch, 19. Oktober 2011
Unser Bärentag
Gestern war ein ganz besonderer Tag, denn wir haben 6 (!!!) Bären gesehen. Den ersten haben wir vom Bus aus gesehen, als wir auf dem Weg in den Ort waren. Der Busfahrer fuhr auf einmal langsamer und zeigte zur Seite, wo ein Schwarzbär mit etwa 1 1/2m Abstand zum Bus auf einem Grashang (also auf unserer Augenhöhe) saß und Gras futterte.
Den nächsten Bären haben wir von unserem Hostelzimmer aus entdeckt, dann haben wir ihn erst vom Balkon aus beobachtet bis wir mit einer Gruppe von anderen Hostelgästen rausgingen, um ihn besser zu sehen (ist kein Problem, wenn man mit mehreren ist und man den Bären nicht erschreckt und immernoch genügend Abstand lässt).
Bär Nummer 3 erschreckte uns dann, als wir einen Spaziergang ins Industriegebiet machten. Wir guckten uns gerade einen Laden von außen an, als Pia auf einmal einen Bären direkt auf der anderen Straßenseite sah. Er hat sich scheinbar auch erschreckt und rannte in die Richtung los, in die wir auch gehen wollten (wollten schließlich zurück ins Hostel). Er lief dann in den Wald und wir waren überrascht, wie schnell man so einen Bären einfach gar nicht mehr sieht, wenn er sich hinter ein paar Bäumen versteckt.
Die letzten drei Bären haben wir dann beim Überqueren des Highways gesehen. Es war eine Bärenmama mit zwei Babybären. Bei so einer Familie muss man schon etwas mehr aufpassen, weil die Bärenmama natürlich Angst um ihre Kleinen hat. Wir blieben relativ weit entfernt, sodass noch die Straßenkreuzung und etwas Weg dazwischen lag und beobachteten dann die Familie beim Versuch den Highway zu überqueren.
Montag, 17. Oktober 2011
Wohnungssuche, Großeinkauf und "Club Crawl"
Da man hier nicht sehr einfach einen Job bekommt, ohne einen festen Wohnsitz zu haben, haben wir uns jetzt erstmal auf Wohnungssuche begeben. Am Donnerstag haben wir uns schon "Wohnungen", die mehr Zimmern glichen, für uns beide angeguckt, allerdings war noch nicht das richtige für uns dabei.
Hier im Hostel haben wir ja sehr viele andere Deutsche getroffen, die auch alle gerade auf Job- und Wohnungssuche sind, sodass wir uns jetzt überlegt haben, dass wir uns jetzt mal gemeinsam auf Wohnungssuche begeben, um eine WG zu eröffnen, da große Wohnungen oder Häuser auf die Personen runtergerechnet sowieso günstiger sind.
Also haben wir schon zwei Wohnung zusammen besichtigt, die eine ist ganz gut, aber wir wissen noch nicht, ob wir sie bekommen würden, weil wir auf der Interessentenliste auf Platz 5 sind...
Das andere ist mehr eine Villa als alles andere und wirklich ein Traum, sodass sie Preis-/Leistungsmäßig wirklich super ist, aber hierfür gilt das gleiche wie bei der anderen Wohnung: Es gibt noch mehr Bewerber und wir werden demnächst zurückgerufen.
Weil Lebensmittel hier sehr teuer sind, haben wir uns Freitag Abend mit fünf anderen Deutschen zusammengetan, um gemeinsam ein Menü zuzubereiten. Dafür sind wir dann mit dem Auto des einen in den nächsten Ort (Squamish) gefahren und haben einen Großeinkauf gemacht - nicht nur die Dinge, die wir fürs Essen brauchten, sondern Vorräte für die nächsten Tage für alle. Der riesige Einkaufswagen im amerikannischen Stil war voll! Verständlich, denn hier in Whistler sind alle Lebensmittel viel teurer als in Squamish, da Whistler ein Touristenort ist.
Danach haben wir uns dann bei einem super Essen vollgefressen. Erst ein sehr leckerer Salat, dann selbstgemachte Burger und im Anschluss einen Joghurt-Beeren-Pfirsich Nachtisch. Danach konnten wir uns fast nicht mehr bewegen! :-D
Samstag Abend haben wir dann um 17:10 Uhr entschieden, dass wir um 17:30 Uhr den Bus nehmen, um doch am "Club Crawl", einer Kneipen- und Discotour, teilzunehmen. Wir hatten also nicht viel Zeit uns fertig zu machen, was uns dann beim Treffpunkt mit der Gruppe besonders auffiel. Wir drei Mädels (Lisa, Pia, Larissa) waren fast die einzigen, die nicht ihre Hosen vergessen haben und deren Gesichter nicht hinter Tonnen von Make-Up versteckt waren.
Dann wurde eine Reihe von seltsamen Trinkspielen eingeleitet, z.B. dass man sein Getränk nicht in der rechten Hand halten darf, sonst muss man es auf Ex trinken. Sehr witzig. Seltsam war es auch schon um 20:30 Uhr in einer Disco auf der Tanzfläche zu stehen, aber so läuft das hier wohl. Die Clubs schließen Schließlich auch hier schon um 2 Uhr morgens.
Da Pia sich hier nicht mit den Mützenpreisen anfreunden kann, hat sie Wolle gekauft um sich selbst eine zu häkeln. Weil sie so viel Wolle (und scheinbar auch zu viel Zeit?) hat, hat sie jetzt in zwei Tagen sowohl ihre als auch eine Mütze für Larissa gehäkelt. Beide Mützen sind super geworden, sodass auch andere schon Bestellungen aufgegeben haben. Zur Not verdient sie so ihr Geld! (Fotos kommen bald, wenn wir mal nicht ganz so komisch aussehen)
Jetzt noch ein paar Fotos von der Gegend hier:
Hier im Hostel haben wir ja sehr viele andere Deutsche getroffen, die auch alle gerade auf Job- und Wohnungssuche sind, sodass wir uns jetzt überlegt haben, dass wir uns jetzt mal gemeinsam auf Wohnungssuche begeben, um eine WG zu eröffnen, da große Wohnungen oder Häuser auf die Personen runtergerechnet sowieso günstiger sind.
Also haben wir schon zwei Wohnung zusammen besichtigt, die eine ist ganz gut, aber wir wissen noch nicht, ob wir sie bekommen würden, weil wir auf der Interessentenliste auf Platz 5 sind...
Das andere ist mehr eine Villa als alles andere und wirklich ein Traum, sodass sie Preis-/Leistungsmäßig wirklich super ist, aber hierfür gilt das gleiche wie bei der anderen Wohnung: Es gibt noch mehr Bewerber und wir werden demnächst zurückgerufen.
Weil Lebensmittel hier sehr teuer sind, haben wir uns Freitag Abend mit fünf anderen Deutschen zusammengetan, um gemeinsam ein Menü zuzubereiten. Dafür sind wir dann mit dem Auto des einen in den nächsten Ort (Squamish) gefahren und haben einen Großeinkauf gemacht - nicht nur die Dinge, die wir fürs Essen brauchten, sondern Vorräte für die nächsten Tage für alle. Der riesige Einkaufswagen im amerikannischen Stil war voll! Verständlich, denn hier in Whistler sind alle Lebensmittel viel teurer als in Squamish, da Whistler ein Touristenort ist.
Danach haben wir uns dann bei einem super Essen vollgefressen. Erst ein sehr leckerer Salat, dann selbstgemachte Burger und im Anschluss einen Joghurt-Beeren-Pfirsich Nachtisch. Danach konnten wir uns fast nicht mehr bewegen! :-D
Samstag Abend haben wir dann um 17:10 Uhr entschieden, dass wir um 17:30 Uhr den Bus nehmen, um doch am "Club Crawl", einer Kneipen- und Discotour, teilzunehmen. Wir hatten also nicht viel Zeit uns fertig zu machen, was uns dann beim Treffpunkt mit der Gruppe besonders auffiel. Wir drei Mädels (Lisa, Pia, Larissa) waren fast die einzigen, die nicht ihre Hosen vergessen haben und deren Gesichter nicht hinter Tonnen von Make-Up versteckt waren.
Dann wurde eine Reihe von seltsamen Trinkspielen eingeleitet, z.B. dass man sein Getränk nicht in der rechten Hand halten darf, sonst muss man es auf Ex trinken. Sehr witzig. Seltsam war es auch schon um 20:30 Uhr in einer Disco auf der Tanzfläche zu stehen, aber so läuft das hier wohl. Die Clubs schließen Schließlich auch hier schon um 2 Uhr morgens.
Da Pia sich hier nicht mit den Mützenpreisen anfreunden kann, hat sie Wolle gekauft um sich selbst eine zu häkeln. Weil sie so viel Wolle (und scheinbar auch zu viel Zeit?) hat, hat sie jetzt in zwei Tagen sowohl ihre als auch eine Mütze für Larissa gehäkelt. Beide Mützen sind super geworden, sodass auch andere schon Bestellungen aufgegeben haben. Zur Not verdient sie so ihr Geld! (Fotos kommen bald, wenn wir mal nicht ganz so komisch aussehen)
Jetzt noch ein paar Fotos von der Gegend hier:
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Whistler
Ja, wir haben den Flug von Edmonton nach Vancouver und dann die Fahrt mit dem Greyhound nach Whistler doch überlebt und widmen uns jetzt doch endlich mal wieder unserem Blog.
Erstmal zum Flug: Nachdem wir die Nacht fast gut im Flughafen verbracht haben, sind wir schließlich ins Flugzeug gestiegen. Dort waren wir von den Bildschirmen, die an jedem einzelnen Sitz befestigt waren begeistert, allerdings auch überfordert. Auf unserem Flug von Düsseldorf hatten wir nur Bildschirme in der mitte des Flugzeuges, auf denen auch nur gähnend langweilige Filme liefen und jetzt hatten wir gleich so viel Auswahl an Filmen, Serien etc., dass wir uns kaum entscheiden konnten... und das auf einem nur 1 1/2 stündigen Flug!
Nach unserer Landung ging es dann mit dem Greyhound nach Whistler und bei dieser Fahrt durch die Berge und am Wasser entlang waren wir mal wieder von der tollen Landschaft begeistert. Hier um Whistler herum sieht man (nur wenn das Wetter klar genug ist) überall Berge die noch immer mit Schnee bedeckt sind, also müssen wir uns nicht mehr mit kleinen Schneehügeln vor Eishallen begnügen. ;-)
Bis jetzt sind wir hier in Whistler meist nur durch die Stadt und in die Geschäfte gegangen in denen Winterkleidung verkauft wird, da man sie hier auch jetzt schon ganz gut gebrauchen kann. Außerdem haben wir uns lauter Orte ausgeguckt, an denen wir uns in den nächsten Tagen bewerben werden. Wir warten schon auf die morgige Ausgabe des Pique Magazines, da darin immer die neusten Anzeigen für Wohnungen und Jobs zu finden sind, also werden wir morgen früh aufstehen um unter den ersten zu sein, die die Zeitung durcharbeiten.
In den ersten Tagen hatten wir leider auch noch mit ein paar Problemen mit unseren Kreditkarten zu kämpfen, aber glücklicherweise haben wir diese jetzt lösen können und konnten jetzt doch das Hostel bezahlen. - Es lag nicht daran, dass wir nicht mehr genug Geld hatten, falls ihr euch jetzt Sorgen macht! :-D
Hier findet momentan übrigens die Invasion der Deutschen statt (wie eigentlich überall in Kanada). Wir haben in diesen paar Tagen hier in Whistler schon über zehn andere Deutsche kennengelernt, von denen die meisten auch hier Work and Travel machen.
Fotos kommen demnächst, wenn es mal nicht mehr so bewölkt ist und man auch die höheren Berge etwas sieht.
Erstmal zum Flug: Nachdem wir die Nacht fast gut im Flughafen verbracht haben, sind wir schließlich ins Flugzeug gestiegen. Dort waren wir von den Bildschirmen, die an jedem einzelnen Sitz befestigt waren begeistert, allerdings auch überfordert. Auf unserem Flug von Düsseldorf hatten wir nur Bildschirme in der mitte des Flugzeuges, auf denen auch nur gähnend langweilige Filme liefen und jetzt hatten wir gleich so viel Auswahl an Filmen, Serien etc., dass wir uns kaum entscheiden konnten... und das auf einem nur 1 1/2 stündigen Flug!
Nach unserer Landung ging es dann mit dem Greyhound nach Whistler und bei dieser Fahrt durch die Berge und am Wasser entlang waren wir mal wieder von der tollen Landschaft begeistert. Hier um Whistler herum sieht man (nur wenn das Wetter klar genug ist) überall Berge die noch immer mit Schnee bedeckt sind, also müssen wir uns nicht mehr mit kleinen Schneehügeln vor Eishallen begnügen. ;-)
Bis jetzt sind wir hier in Whistler meist nur durch die Stadt und in die Geschäfte gegangen in denen Winterkleidung verkauft wird, da man sie hier auch jetzt schon ganz gut gebrauchen kann. Außerdem haben wir uns lauter Orte ausgeguckt, an denen wir uns in den nächsten Tagen bewerben werden. Wir warten schon auf die morgige Ausgabe des Pique Magazines, da darin immer die neusten Anzeigen für Wohnungen und Jobs zu finden sind, also werden wir morgen früh aufstehen um unter den ersten zu sein, die die Zeitung durcharbeiten.
In den ersten Tagen hatten wir leider auch noch mit ein paar Problemen mit unseren Kreditkarten zu kämpfen, aber glücklicherweise haben wir diese jetzt lösen können und konnten jetzt doch das Hostel bezahlen. - Es lag nicht daran, dass wir nicht mehr genug Geld hatten, falls ihr euch jetzt Sorgen macht! :-D
Hier findet momentan übrigens die Invasion der Deutschen statt (wie eigentlich überall in Kanada). Wir haben in diesen paar Tagen hier in Whistler schon über zehn andere Deutsche kennengelernt, von denen die meisten auch hier Work and Travel machen.
Fotos kommen demnächst, wenn es mal nicht mehr so bewölkt ist und man auch die höheren Berge etwas sieht.
Samstag, 8. Oktober 2011
Letzter Tag in Edmonton
Heute haben wir unseren letzten Tag in Edmonton verbracht, bevor Morgen früh um 6:25 unser Flug zurück nach Vancouver geht, von wo aus wir dann nach Whistler fahren werden um dort hoffentlich Jobs zu finden.
Nachdem wir ausgecheckt haben, sind wir erstmal auf den Farmers' Market gegangen. Das ist ein überdachter Markt auf dem man alles von selbstgemachten Kuschelieren bis zu Blumenkohl in vielen verschiedenen Farben finden kann. Da Morgen und Übermorgen Thanksgiving ist, ist er wahrscheinlich noch voller als sonst gewesen.
Danach sind wir mal wieder in ein Einkaufszentrum gegangen; diesmal ins Southgate, also schon das dritte Einkaufzentrum, das wir hier in Edmonton besucht haben. In Edmonton kann man aber auch nichts anderes machen als Shoppen gehen. Das ist besonders dann deprimierend, wenn man weder Geld, noch genügend Stauraum im Gepäck für neue Dinge hat. Die vielen Einkaufszentren gibt es hier übrigens, weil es im Winter wahrscheinlich zu kalt wäre, wenn man immer nach draußen gehen müsste. Hier wird es im Winter mehreren Leuten zufolge manchmal bis zu -40° kalt.
Da man ohne Einzukaufen schnell durch so ein Einkaufszentrum durchgegangen ist, sind wir anschließend wieder in die Westedmonton Mall gegangen. Um hier einige Fotos zu ergänzen und um mit ein paar Missverständnissen aufzuräumen, kommen hier noch ein paar Fotos von der Eisbahn dem Schwimmbad in der Mall:
Übrigens haben wir heute auch den ersten Schnee gesehen, allerdings nur Schneeberge (mit echtem Schnee), die vor einer Eishalle aufgeschüttet wurden.
Nachdem wir ausgecheckt haben, sind wir erstmal auf den Farmers' Market gegangen. Das ist ein überdachter Markt auf dem man alles von selbstgemachten Kuschelieren bis zu Blumenkohl in vielen verschiedenen Farben finden kann. Da Morgen und Übermorgen Thanksgiving ist, ist er wahrscheinlich noch voller als sonst gewesen.
Danach sind wir mal wieder in ein Einkaufszentrum gegangen; diesmal ins Southgate, also schon das dritte Einkaufzentrum, das wir hier in Edmonton besucht haben. In Edmonton kann man aber auch nichts anderes machen als Shoppen gehen. Das ist besonders dann deprimierend, wenn man weder Geld, noch genügend Stauraum im Gepäck für neue Dinge hat. Die vielen Einkaufszentren gibt es hier übrigens, weil es im Winter wahrscheinlich zu kalt wäre, wenn man immer nach draußen gehen müsste. Hier wird es im Winter mehreren Leuten zufolge manchmal bis zu -40° kalt.
Da man ohne Einzukaufen schnell durch so ein Einkaufszentrum durchgegangen ist, sind wir anschließend wieder in die Westedmonton Mall gegangen. Um hier einige Fotos zu ergänzen und um mit ein paar Missverständnissen aufzuräumen, kommen hier noch ein paar Fotos von der Eisbahn dem Schwimmbad in der Mall:
Übrigens haben wir heute auch den ersten Schnee gesehen, allerdings nur Schneeberge (mit echtem Schnee), die vor einer Eishalle aufgeschüttet wurden.
Abonnieren
Posts (Atom)